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Spendenübergabe beim Sommerfest

Bei den karnevalistischen Veranstaltungen Bierorden und Galasitzung der Gesellschaft der Karnevalsfreunde Einbeck (GdKE) wurden in diesem Jahr wieder Spenden gesammelt, mit großem Erfolg.

Insgesamt 2.900 Euro konnten nun an das Kirchenkreisamt Northeim – Bereich Notfallseelsorge und Hospiz übergeben werden.

Die Übergabe fand im Rahmen des Sommerfestes der Karnevalisten statt, das in diesem Jahr im idyllisch gelegenen Waldhaus des Jugendrotkreuzes im Borntal gefeiert wurde. Rund 75 Teilnehmer kamen zusammen, um einen geselligen Nachmittag zu verbringen.

 

Der Nachmittag begann mit Kaffee und Kuchen, die von zahlreichen Mitgliedern gespendet wurden. Ab 18 Uhr wurde gegrillt, dazu gab es Pommes und eine große Auswahl an selbst mitgebrachten Salaten – ein echtes Gemeinschaftswerk, das die Verbundenheit innerhalb des Vereins zeigte.

 

Die Spende wurde überreicht an Martin Possner, Pastor und Beauftragter der Notfallseelsorge und Annette Hartmann, Vertreterin des Ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling.

 

 Jan Störmer, Präsident der GdKE würdigte die wichtige Aufgabe der Notfallseelsorge mit den Worten: „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spendenaktion die wichtige Arbeit der Notfallseelsorge und des Hospizdienstes unterstützen können.“

Was macht die Notfallseelsorge eigentlich?

 

Die Notfallseelsorge ist ein wichtiger Bestandteil der psychosozialen Unterstützung in unserer Region. Sie begleitet Menschen in akuten Krisensituationen – etwa nach schweren Unfällen, plötzlichen Todesfällen, Bränden oder anderen belastenden Ereignissen. Mittlerweile werden sie im Durchschnitt 1,5-mal pro Woche im Bereich Einbeck/Northeim angefordert

 

Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger bieten:

 

• Erste emotionale Hilfe in Momenten, in denen Worte fehlen

• Unterstützung für Angehörige, Betroffene und auch Einsatzkräfte

• Begleitung in den ersten Stunden nach einem Schicksalsschlag, bis weitere Hilfsangebote greifen

 

 

Die Gesellschaft der Karnevalsfreunde Einbeck bedankte sich nochmals ausdrücklich bei den Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltungen, denn ohne diese großzügigen Spenden wäre dies nicht möglich gewesen.

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